Die Atemschutzträger der FF Wernberg absolvierten eine herausfordernde Übung ohne jegliche Sicht im Rüsthaus Wernberg.
WERNBERG. Wenn sie gerufen werden, beträgt die Sicht oft "Null". Immerhin müssen sich die Atemschutzträger einer Feuerwehr in verrauchten Innenräumen bewegen. Herausfordernd dabei: Der Trupp - ein Atemschutztrupp besteht immer aus drei Personen - muss hierbei immer beisammen bleiben. Das wurde kürzlich im Rüsthaus geübt. Die Atemschutzmasken wurden mit Folie abgeklebt, die Atemschutzträger mussten "blind" einen herausfordernden Hindernisparcours bewältigen, der von den beiden Atemschutzbeauftragten aufgebaut wurde. Unter anderem galt es eine Stehleiter ohne Sicht zu übersteigen, zudem musste unter einem Anhänger durchgerobbt werden. Fazit: Die Übungen wurden mit Bravour bestanden, ganz nach dem Motto: "Unsere Freizeit für euere Sicherheit."